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Ausbildung zum FiSi

FiSi?

So ist die Ausbildung

Und dann?

FiSi ist die etwas niedlich klingende Abkürzung für Auszubildende zum:r Fachinformatiker:in für Systemintegration – aber so niedlich ist das, was du tun wirst gar nicht, denn du lernst von Anfang an, Verantwortung zu übernehmen. Schließlich trägst du bei uns z.B. mit dazu bei, dass rund 180 Kolleg:innen Tag für Tag reibungslos mit ihren Systemen und Geräten arbeiten können.

Protokolle, Infrastructure as Code, Linux, Netzwerke, Server, Notebooks, Shell/Kommandozeile – wenn das Begriffe sind, die du gerne hörst, und wenn du es magst, dich mit hardware-nahen Themen zu beschäftigen, ist diese Ausbildung vielleicht genau das Richtige für dich. Und natürlich gehören bei uns auch Programmieren (speziell Python) und IT-Sicherheit zu deinem täglichen Handwerkszeug.

Bei uns startest du als Auszubildende:r in unserer internen IT-Team und beginnst im Support, wo du deinen Kolleg:innen mit Rat und Tat zur Seite stehst. Du kaufst neue Rechner ein, bereitest sie für ihre zukünftigen Besitzer:innen vor und hilfst deinen Kolleg:innen bei allen üblichen IT-Fragen. So lernst du mit der Zeit unsere Teams und die Infrastruktur immer besser kennen. Je mehr du dich einarbeitest, desto mehr kannst du technisch in die Tiefe gehen. Bald arbeitest du auch gemeinsam mit anderen Administrator:innen an unterschiedlichen Projekten.

Für den theoretischen Teil der Ausbildung besuchst du die Berufsschule (Blockunterricht) und nimmst bei uns regelmäßig an Bootcamps teil, in denen erfahrene Kolleg:innen ihr Wissen mit dir teilen und dich in deiner Entwicklung unterstützen.

Nach deiner Ausbildung hast du gute Chancen, von uns in ein Vollzeit-Arbeitsverhältnis übernommen zu werden und in einem unserer Teams an Projekten wie diesen mitzuarbeiten:


Beispiel eines Abschlussprojekts der Ausbildung zum Fachinformatiker:in für Systemintegration:

"Die Bombe" – eine mobile Rufbereitschafts-Alarmanlage von Martin Wiegand aus dem Jahre 2017

Die interne IT ist bei Seibert Media während der Geschäftszeiten für die Bearbeitung von Störungen auf Systemen von Kund:innen zuständig. Diese Störungen erscheinen im Monitoring, einer Webapplikation, die aktiv im Auge behalten werden muss. In ungünstigen Fällen kann es aber passieren, dass längere Zeit niemand das Monitoring beobachtet. Beispielsweise, wenn das ganze Team in einem Meeting ist oder einfach vergessen wird nachzuschauen. Um unnötig lange Downtimes zu vermeiden, sollte daher ein Gerät konstruiert werden, das das Monitoring abfragt und durch optische und akustische Signale aktiv auf ein ausgefallenes System oder einen ausgefallenen Service hinweist. Ein Handy wurde als zu unzuverlässig und unflexibel abgelehnt. Stattdessen ist eine Lösung auf Basis eines RasPi, eines Dot-Matrix-Displays zur Anzeige des betroffenen Systems, eines Lautsprechers, eines Tasters zum Quittieren der Meldung und einer USV angedacht. Das Gerät ist dank des Lautsprechers nicht zu überhören und kann dadurch unentdeckte Störungen zu vermeiden helfen. Eine Warnung bei niedrigem Akkustand oder verlorener WLAN-Verbindung erhöht die Zuverlässigkeit.

Die Bombe

Martins Arbeitsplatz

Martin

Mehr über die Vor- und Nachteile einer Ausbildung bei Seibert Media in Wiesbaden findest du in unserem Bewerberportal oder du kommst einfach mal bei einer unserer Veranstaltungen vorbei, schaust dir unser Innenleben an und lernst ein paar Kolleg:innen kennen.


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